Nach der Eingangskontrolle und der Gruppenzuteilung

begaben wir uns zu den bereitgestellten Fahrzeugen.In diesem Jahr waren es IVECO Trakker und die alten Steyr.

Die Fahrzeugtypen mit ihren Besonderheiten wurden uns kurz in der Theorie vorgestellt. Danach ging es zu zweit pro Lastwagen auf das Gelände des AMP, um auf dem Parcours die nötige Sicherheit und Routine für die Lastwagen wieder aufzufrischen.
Kurz vor 10:00 Uhr starteten wir mit der kleinen Vormittagstour. Diese führte über Dürnten Richtung Wald, wo wir eine kurze Kaffeepause einlegten und den ersten Fahrerwechsel machten. Weiter ging es nach Gibswil, Fischenthal, Steg im Tösstal, wo wiederum ein Fahrerwechsel angesagt war. Ab Bauma konnte der Fahrer 1 die anspruchsvollere Strecke Richtung Sternenberg in Angriff nehmen. Fahrer 2 konnte anschliessend ab Sternenberg die engen Kurven bis nach Saland meistern. In den meisten Fällen gelang es jede Kurve im ersten Anlauf zu nehmen. Da die Zeit bereits fortgeschrittener war, fuhren wir ohne die geplante Zusatzschlaufe durch und nach Isikon über Hittnau, Wetzikon wieder zurück nach Hinwil, wo wir im Gasthof Hirschen unser wohlverdientes Mittagessen einnehmen konnten.
Gestartet wurde die Nachmittagstour wiederum Richtung Dürnten, Wald. Nach dem kurvenreicheren Abschnitt von Wald nach Neuhaus fuhren wir beim Anschluss Eschenbach auf die A53 Richtung Reichenburg. Ab Reichenburger-Kreuz ging es auf der A3 weiter Richtung Zürich. Beim Autobahnanschluss Schindellegi verliessen wir die nicht sehr anspruchsvolle Autobahnstrecke. Nach dem anschliessenden Fahrerwechsel in Pfäffikon gelangten wir über Schindellegi nach Biberbrugg, um anschliessend die anspruchsvolleren Kurven über den Raten nach Oberägeri zu bewältigen. Von Oberägeri ging es am schönen Ägerisee  entlang Richtung Sattel. Nun war die halbe Stecke geschafft und wir traten die Rückfahrt über Rothenthurm, Biberbrugg Richtung Sihlsee an. Am nördlichen Ende des Sihlsees fuhren wir über die schmale Staumauer bis nach Willerzell. Nun stand noch die Passfahrt über die Sattelegg an. Auf der Passhöhe war ein Fahrerwechsel angesagt, so dass wir uns die schwierigeren Passagen gerecht aufteilen konnten. Die Schlussetappe führte uns von Siebnen, Schübelbach nach Tuggen, wo wir den letzten Fahrerwechsel vollzogen. Nach dem Autobahnstück auf der A53 bis nach Dürnten und der Überlandfahrt von Dürnten bis nach Hinwil hatten wir das Tagesziel erreicht. Zum Schluss war noch das Retablieren der Lastwagen angesagt. Nun konnten wir alle auf einen unfallfreien, erfolgreichen Tag zurückblicken und den Feierabend geniessen.

Melanie Kaufmann

Melanie Kaufmann, Kantonspolizei Zürich